Fließender Übergang

Bereits im letzten Kindergartenjahr arbeiten Eltern, Kita und Grundschule zusammen, um das Kind bestmöglich auf die Einschulung vorzubereiten. Nach den Anmeldungen werden die Kinder zu einem Vorschulkurs eingeladen, der ab etwa Februar einmal pro Woche stattfindet. Die Sozialpädagoginnen üben in diesem Kurs wichtige Basisfertigkeiten für den späteren Schulalltag mit den Kindern ein. Dadurch wird den Schulneulingen ein fließender Übergang vom Kindergarten in die Grundschule ermöglicht.

In unserer Schule angekommen, werden die Schulneulinge in der Schuleingangsphase jahrgangsbezogen unterrichtet. Je nach Entwicklung der Kinder kann die individuelle Verweildauer in der Schuleingangsphase ein, zwei oder drei Jahr betragen.

Jedes Kind wird nach eingehender Diagnostik individuell gefördert und gefordert. Parallel zum Unterricht in den Klassen werden die Schüler/innen in differenzierten Lern- und Fördergruppen entsprechend ihrem Entwicklungsstand, ihrer Persönlichkeit und ihrem Leistungsvermögen zu Lernerfolgen geführt.

Kinder mit erhöhtem oder sonderpädagogischem Förderbedarf erhalten an unserer Schule entsprechend der Stundentafel zusätzliche Förderung durch eine Sonderpädagogin. Sie begleitet und unterstützt die Kinder stundenweise im Unterricht und fördert sie bei Bedarf und je nach Möglichkeit auch außerhalb des Klassenverbandes in der Kleingruppe oder einzeln.