Was wir wollen

„Miteinander – füreinander“


… ist unsere Schulphilosophie. Soziales Lernen steht dabei im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Grundlage ist das gegenseitige Vertrauen aller Mitglieder unserer Schule. Um dem gemeinsamen Erziehungsauftrag gerecht werden zu können, ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Eltern und Schule besonders wichtig. In einer positiven Lernumgebung können Kinder zu sozialem Miteinander, zu Selbstständigkeit und zu einer tragfähigen Arbeitshaltung finden.
Jedes Kind soll im Rahmen seiner und unserer Möglichkeiten individuell gefördert werden und Freude an der eigenen Leistung entwickeln.
Unser Unterricht soll sowohl Möglichkeiten zu gemeinsamem Lernen als auch zu individuell orientiertem Arbeiten bieten. Dazu sind Wechsel zwischen verschiedenen Unterrichtsformen wichtig.
Wir sind uns bewusst, dass sich in einer schnell wandelnden Gesellschaft, die zunehmend durch die Medien bestimmt ist, auch die Kindheit verändert. Dem Wandel unseres Schulviertels und seiner sozialen Lebens- und Lernbedingungen gilt es ebenfalls Rechnung zu tragen. So leben die Kinder unseres Schulviertels in einer städtischen Umgebung mit wenigen Möglichkeiten an Naturerlebnissen und kaum Platz zum Spielen und Toben. Unsere Schule soll ein Lebensraum sein, in dem sich alle wohlfühlen und sagen können:

Wir kommen gerne zur Schule!


Als katholische Grundschule fühlen wir uns einer christlichen Wertorientierung verpflichtet, die im Kern Mitmenschlichkeit, soziales Miteinander und Füreinander bedeutet.
Wir bemühen uns um Toleranz und Beweglichkeit gegenüber allen Kulturen, Religionen und Weltanschauungen, erwarten diese aber auch von der gesamten Schulgemeinschaft.
Toleranz beinhaltet auch, den Kindern gerecht zu werden, die eine sonderpädagogische Unterstützung benötigen. Seit einigen Jahren fördern wir diese Kinder gemeinsam mit allen anderen.
Nicht zuletzt bedeutet Toleranz dass wir in vielerlei Hinsicht beweglich sein wollen – nicht nur geistig, sondern auch körperlich …